Günstige Unterkünfte in Japan – So sparst du richtig Geld

Günstige Unterkunft Japan
Günstige Unterkünfte in Japan

So sparst du richtig Geld

Japan ist kein günstiges Pflaster, das wird einem sehr schnell klar. Es gibt allerdings ein paar Tricks, wie du etwas Geld sparen kannst. Die Unterkünfte spielen da definitiv eine große Rolle, denn bei denen hab ich fast am meisten gespart. Auch wenn ich nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft habe, findest du hier ein paar Möglichkeiten, wie du günstig in Japan übernachten kannst.

 

Hotel in Tokio

 

1. Capsule Hotel

Die Kapselhotels sind eine asiatische Eigenheit. Manchmal nach Geschlechtern getrennt, manchmal für jeden offen, bieten dir die Kapselhotels eine günstige Unterkunft. Das einzige worauf du hier verzichten musst, ist der Platz.

Die Kabine selbst ist ca. 1 Meter breit (vielleicht auch ein bisschen mehr) und rund 2 Meter lang. Sie verfügt über einen Futon (klar), sowie über Steckdosen, einen Fernseher, eine Lüftung und ein kleines Licht.

Klar, dass dein Gepäck hier nicht reinpasst. Das wird in einem extra Spind untergebracht und ist natürlich verschließbar. Ausserdem heißt es hier wie überall in Japan: Schuhe vor dem Betreten der Kabine ausziehen.

Das Bad ist ein Gemeinschaftsbad und man teilt es sich mit den anderen Gästen. Entsprechende Kleidung, wie ein Badekimono und Badeschuhe gibt es an der Rezeption. Darüber hinaus gibt es Gemeinschaftsräume, die mit Computern, Getränkeautomaten und Unterhaltungsmöglichkeiten ausgestattet sind. W-Lan solltest du übrigens im ganzen Kapselhotel haben.

Pro Nacht zahlst du hier rund 20 Euro aufwärts. Damit ist es eine vergleichsweise günstige Unterkunft. Jedoch darfst du hier meist nur die Nacht verbringen. Ein Aufenthalt während des Tages ist nicht gern gesehen. Manche Kapselhotels vermieten ihre Kabinen aus dem Grund auch nur für maximal 8 oder 9 Stunden.

Fazit: Ein Kapselhotel ist ein ganz besonderes Erlebnis und dabei noch relativ günstig – besonders im vergleichsweise teuren Tokio. Allerdings ist die Kabine immer nur für eine Person geeignet, weshalb es für Paare oder Gruppen nicht geeignet ist. Ebenfalls nicht geeignet ist es als Unterkunft für mehrere Wochen.

Tessa beschreibt in ihrem Beitrag wie es ist in einem Kapselhotel zu übernachten und gibt dir darüber hinaus noch ein paar Insidertipps.

 



Booking.com

Booking.com hat einige Kapselhotels im Angebot. Die Suche hilft dir, die beste Auswahl für deine Reise zu treffen.

 

2. Mangacafé / Internetcafé

Wie darfst du dir die Nacht in einem Mangacafé oder Internetcafé vorstellen?
Du übernachtest hier auf einem Stuhl, einer Liege oder einem Sofa. Wirklicher Komfort sieht also anders aus. Dafür hast du die ultimative Entertainmentvielfalt und einen günstigen Platz, an dem du die Nacht verbringen kannst.

Bereits an der Rezeption kannst du dir aussuchen, wieviel Komfort du haben möchtest. Wähle zwischen der entsprechenden Platzart, also einem Stuhl, einer Liege oder einem Sofa, sage, dass du über Nacht bleiben willst und wie lange du vermutlich bleibst. Dann bekommst du einen entsprechenden Platz zugewiesen.

Dort hast du meist einen Fernseher und einen Computer, der dir als Beschäftigung zur Verfügung steht. In Mangacafés gibt es noch eine Vielzahl von Manga, die du lesen kannst – auf Japanisch versteht sich.

Manche Cafés haben eine sog. Ruhephase, in der das Internet abgestellt wird und die als Nachtruhe zum schlafen gedacht ist.

Manche, aber nicht alle Cafés verfügen über Duschen. In allen wirst du aber Getränke- und Essensmöglichkeiten, meist in Form von Automaten, vorfinden. Manche Cafés bieten dir auch ein All-you-can-drink für Wasser, Soda oder andere Getränke an.
Und das Ganze erhältst du für ca. 10 EUR pro Nacht.

Empfehlen kann ich dir hier übrigens das Booth Natcafe & Capsule in Shinjuku. Zentral und ziemlich modern nächtigst, liest oder zockst du hier. 🙂 Allerdings kostet hier eine Übernachtung rund 30 EUR.

Fazit: Die Übernachtung in einem Manga- oder Internetcafé ist günstig und ein wirkliches Erlebnis. Wenn du auf etwas mehr Komfort stehst, würde ich dir dringend empfehlen, eines der moderneren Cafés zu nehmen, auch wenn sie ein wenig teurer sind, als manch andere.

 

Mangacafé

 

3. Hostel

Hostels hab ich in Japan schon einige ausprobiert. Besonders in größeren Städten findest du sie wie Sand am Meer. Wenn du in einem Hostel übernachtest, achte darauf, dass sie zentral liegen. Das kann in Tokio in Shibuya, Shinjuku oder Asakusa sein – je nachdem wo du hin möchtest. Wenn sie darüber hinaus noch in einer Seitenstraße und etwas versteckter liegen, umso besser. Dann sind sie preislich u.U. etwas günstiger und nicht ganz so stark frequentiert.

In vielen Hostels hast du die Wahl zwischen einem Mehrbettziemmer, das oft nach Geschlechtern getrennt ist, und einem Privatzimmer. Die privaten Zimmer gibt es häufig zur Einzel- oder Doppelnutzung. Manchmal hast du sogar die Wahl zwischen einem Japanischen und einem Westlichen Zimmer.
Das Japanische Zimmer ist mit Tatamimatten ausgelegt und du schläfst auf einem Futon. Das westliche Zimmer verfügt hingegen über ein westliches Bett.

Das Bad teilst du dir mit den anderen Gästen.
Praktisch ist hier, dass dir meist eine vollausgestattete Küche zur Verfügung steht und viele Gäste teilen ihre Einkäufe mit dir. Dadurch kommst du schnell mit anderen Menschen in Kontakt.

Tipp: Viele Hostels bieten an, dass du gegen deine Arbeitskraft kostenlos bei Ihnen übernachten kannst. Die Anforderungen sind hier von Unterkunft zu Unterkunft unterschiedlich. Dennoch ist es eine günstige Unterkunftsvariante. Empfehlen kann ich dir das aber nur, wenn du einige Zeit in der Stadt bist. Hast du nur wenig Zeit vor Ort, würde ich dir nicht empfehlen, diese auch noch fürs arbeiten zu opfern.

 

Empfehlungen für Hostels

Hostel Ort Preis pro Nacht Link
K’s House Tokyo Tokio ab 23 EUR zum Hostel
K’s House Kyoto Kyoto ab 15 EUR zum Hostel
Sakura Hostel Asakusa Tokio ab 22 EUR zum Hostel

 

Hostel in Kyoto

 

4. Guesthouse / AirBnB

AirBnB und kleine private Unterkünfte werden immer beliebter. Zurecht, denn sie sind vergleichsweise unglaublich billig.
Kostenlos dazu erhältst du Insidertipps für deine Umgebung und kommst mit Einheimischen in Kontakt.

Außerdem erhältst du einen Einblick in die Wohnweise der Japaner. Unbezahlbar.

 

Japanisches Wohnhaus

 

5. Nachtbus

Eine meiner präferierten LowBudget-Unterkünfte und damit auch direkt Reiseart, ist der Nachtbus. Für vergleichsweise wenig Geld buchst du dir eine Nachtbusfahrt von A nach B und schlägst damit zwei Fliegen mit einer Klappe. Du reist und hast eine „Unterkunft“ gleichzeitig.

Auch wenn es praktisch und sehr günstig ist, kann ich es nur für eine vereinzelte Nutzung empfehlen, weil es äußerst unbequem ist und man nur wenig Schlaf bekommt. Ich kam jedenfalls immer sehr gerädert in der jeweiligen Stadt an.

Dennoch ist es eine gute Art, um günstig zu reisen und sich die teuren Hotelkosten zu sparen.

Tipp: Ich habe immer den WillerExpress genommen und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Aber natürlich gibt es noch weitere Anbieter. Von Freunden habe ich mir sagen lassen, dass sie alle pünktlich, vergleichsweise günstig und vertrauenserweckend waren.

 

Unterwegs mit dem Nachtbus

 

Auch wenn Japan ein wirklich teures Pflaster ist, muss das nicht heißen, dass du viel Geld für deine Unterkünfte ausgeben musst. Übernachtungen sind eine gute Gelegenheit, um ein bisschen zu sparen und deine Reisekasse zu schonen.

Mehr großartige Tipps zum Thema Übernachten in Japan findest du übrigens beim Wanderweib. NachJapanReisen hat außerdem einen ausführlichen Bericht zu den Übernachtungen in Kapselhotels geschrieben. 🙂

 

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Hi, ich bin Kathi und bin reisesüchtig. Fremde Kulturen faszinieren mich genauso sehr wie die Sprachen, Bräuche und Sitten anderer Länder. Auf Kulturtänzer zeige ich dir, welche Orte du besucht, welche Speisen du probiert und welche Feste du gefeiert haben musst.

18 Comments

  1. […] Wie du die günstigsten Unterkünfte in Japan findest, verrate ich dir hier. […]

    Antworten
  2. Barbara
    4. Juli 2017

    Hallo Kathi,

    danke für die schöne Zusammenstellung! Französische Billighotelketten haben in Japan auch Niederlassungen, da haben Freunde übernachtet, die mit dem Auto unterwegs waren. Die waren allerdings wie hierzulande eher in Industriegebieten, aber sehr günstig.

    Es gibt natürlich auch noch Luxushotels internationaler Ketten, da habe ich ehrlich gesagt bisher übernachtet – und auf einem Kreuzfahrtschiff, das ums Land herum fährt und auf den Tag umgerechnet sehr günstig ist, quasi eine ganz andere Alternative, auf die man nicht unbedingt kommt, wenn man sich überlegt, wie man das relativ teure Japan relativ günstig erreisen kann.

    Persönlich würde ich das nächste Mal (bisher war ich nur ganz spontan in Japan, ohne mich vorher damit zu beschäftigen, damals musste alles schnell gehen) auch eine private Unterkunft ausprobieren, so erlebt man doch am besten, wie die Menschen vor Ort leben. Das ist unbezahlbar und gehört ja eigentlich dazu, wenn man ein Land kennen lernen möchte (was ich wie gesagt nicht geschafft hatte). Auch lustig finde ich sog. Love Hotels, von denen ich mal gehört habe, da gibt es nach Themen ausstaffierte Zimmer, die man (klassischerweise als Paar) mietet. Das geht wohl nicht nur stunden- sondern auch nächteweise und ist ganz was anderes. Vielleicht probiere ich das gaghalber das nächste Mal aus. 🙂

    Liebe Grüße
    Barbara

    Antworten
    1. Kathi
      17. Juli 2017

      Liebe Barbara,
      ja, Hotels können in Japan ganz schnell einmal sehr teuer werden.
      Wer kein Hotel zu einem angemessenen Preis findet, kann tatsächlich in einem Love Hotel unterkommen. Aber das sind, wie du schon richtig sagst, Stundenhotels. Allerdings solltest du auch hier die Preise im Blick haben. Wenn du die Zimmer mehrere Tage belegst, kann es eben doch sein, dass sie nicht mhr ganz so günstig sind. 😉

      Viele liebe Grüße
      Kathi

      Antworten
  3. Maria
    4. Juli 2017

    Cool! Ich dachte immer, es ist unmöglich, in Japan günstig zu übernachten. Okay, einige Übernachtungsmöglichkeiten klingen sehr abenteuerlich, aber Japan ist vermutlich insgesamt ein Abenteuer für kleine Westler wie mich 😉
    Das Manga-Café könnte ich mir sogar vorstellen, da ich früher sogar gerne Mangas gelesen habe, dennoch wäre es vermutlich schwierig, der Handlung auf Japanisch zu folgen. Schlafen im Bus kann ich mir so gar nicht vorstellen, da guck ist irgendwie lieber aus dem Fenster.
    Kann man in Japan eigentlich auch irgendwo in Bodennähe übernachten? Eine Freundin von mir, die mal da war, erzählte, dass alle Hotels ab dem 20. Stock eines Hochhauses beginnen. Bedingt durch meine Höhenangst wollte ich danach nie wieder nach Japan :-/ Ist vermutlich gar nicht so und sie hat mich nur aufm Arm genommen. Oder?
    Viele Grüße
    Maria

    Antworten
    1. Kathi
      17. Juli 2017

      Liebe Maria,
      natürlich kannst du in Japan auch in Bodennähe übernachten. Das Land und auch die Großstädte bestehen ja nicht nur aus Hochhäusern. ^^“
      Viele liebe Grüße
      Kathi

      Antworten
  4. Michaela
    7. Juli 2017

    Von Japan habe ich ehrlich gesagt nicht viel Ahnung. In diesen Capsule Hotels würde ich bestimmt Platzangst bekommen *lach*, aber eine Erfahrung wäre es bestimmt wert. Von Mangacafe habe ich noch nie zuvor gehört, hört sich jedoch spannend an. Vielen Dank für den interessanten Bericht!

    Liebe Grüße aus Bolivien,
    Michaela

    Antworten
    1. Kathi
      17. Juli 2017

      Liebe Michaela,
      zugegebenermaßen ist ein Capsule Hotel nicht für jeden etwas und die vorgestellten Unterkünfte sind nicht so ganz konventionell. Aber das ist eben irgendwie typisch Japan. 🙂

      LG
      Kathi

      Antworten
  5. Diana
    7. Juli 2017

    Hallo Kathi,

    Japan steht derzeit nicht auf meiner Reiseliste, daher hatte ich mich mit dem Thema Übernachten dort noch nie beschäftigt. Die Übernachtungsmöglichkeiten hören sich wirklich sehr interessant an. Nicht alle könnte ich mir vorstellen auszuprobieren, da ich mittlerweile nicht so gerne mit Fremden in einem Zimmer übernachte. Aber ein Kapsule-Hotel hört sich für mich nach einer einmaligen Erfahrung an. Vor allem vor dem Hinblick, dass es Arbeiter in den Städten gibt, die tatsächlich nicht mehr als eine solche Schlafkapsel mieten, um mehr Geld zu ihren Familien auf dem Land senden zu können.

    Auf jeden Fall ein spannender Beitrag.

    VG Diana

    Antworten
    1. Kathi
      20. Juli 2017

      Liebe Diana,

      wie schade. Japan hat tatsächlich viele Facetten. Vielleicht reizt es dich ja irgendwann und dann sieht das mit den Übernachtungsmöglichkeiten auch wieder ganz anders aus. 😉

      Viele liebe Grüße
      Kathi

      Antworten
  6. Gina
    7. Juli 2017

    Hallo Kathi,

    also Mangacafé wäre definitiv nix für mich. Das Kapselding würde ich vielleicht mal ausprobieren, wenn auch mit einer gewissen Skepsis.
    Airbnb finde ich immer eine tolle Möglichkeit, Land und Leute kennenzulernen. Das mache ich sehr gern und würde das auch in Japan probieren.

    LG
    Gina

    Antworten
    1. Kathi
      20. Juli 2017

      Liebe Gina,
      im Moment würde ich auch am ehesten zur AirBnB-Variante tendieren. Ich kann dich da also ganz gut verstehen. 😉

      Viele liebe Grüße
      Kathi

      Antworten
  7. Daniela
    9. Juli 2017

    Liebe Kathi,

    was es alles gibt auf dieser Welt. 😉 Interessant, welche Übernachtungsmöglichkeiten es gibt. Davon habe ich noch nie gehört. Dass man sogar in einem Café übernachten kann. Abgefahren. 🙂

    Ich glaube nur, für mich sind das alle keine Wege, um zu übernachten. Für Reisende mit Low-Budget aber sicherlich tolle Tipps um Geld zu sparen.

    LG Daniela

    Antworten
    1. Kathi
      20. Juli 2017

      Liebe Daniela,
      auf jeden Fall. In einem Land wie Japan, das nicht gerade günstig ist, können Sparquellen manchmal Gold wert sein. 😉

      Viele liebe Grüße
      Kathi

      Antworten
  8. Claudia Braunstein
    9. Juli 2017

    Hallo Kathi, ich vermute, dass keine der Unterkünfte für mich in Frage käme. aber die einblicke in diverse Schlafmöglichkeiten ist durchaus sehr interessant. Mangacafe, wie charmant 😉 Liebe Grüße, Claudia

    Antworten
    1. Kathi
      20. Juli 2017

      Liebe Claudia,
      für mich wären die meisten Übernachtungsmöglichkeiten heute auch nichts mehr. Allerdings kann es manchmal sein, dass man sich verkalkuliert und dann irgendwann feststellt, dass man das Reisebudget schonen muss. Dann würde ich eventuell auf die ein oder andere Übernachtsmöglichkeit zurückgreifen. 😉

      Viele liebe Grüße
      Kathi

      Antworten
  9. Nina
    9. Juli 2017

    Hi Kathi,

    diese Kapsel-Hotels kannte ich aus dem Fernsehen. Krasser finde ich diese Mange-Übernachtungssessions. Das ist ja mal total verrückt. Hast du das mal ausprobiert? Ich fidne das echt äußerst interessant.

    Liebe Grüße, Nina

    Antworten
    1. Kathi
      20. Juli 2017

      Liebe Nina,

      ja, hab ich tatsächlich. Meine Nacht war allerdings relativ kurz, da ich im Sitzen nicht so wahnsinnig gut schlafen kann (das Gleiche gilt für die Nachtbusse). Dennoch ist es eine hervorragende Möglichkeit, um teuren Übernachtungskosten zu entgehen. 🙂

      Viele liebe Grüße
      Kathi

      Antworten
  10. Katja
    14. Juli 2017

    Hi Kathi,

    das Kapsel Hotel klingt nach einer Version von „ungewöhnlich Übernachten“. Fühlt man sich da nicht ein bisschen wie im Sarg?
    Und ob ich auf einem Stuhl in einem Manga-Cafe nächtigen möchte??? Ich weiß ja nicht.
    Spannend und die sicher günstigste Version aber ist es allemal.

    Liebe Grüße
    Katja

    Antworten

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