Einzigartiges Tokio – Sightseeingtipps für die japanische Hauptstadt

Einzigartiges Tokio – Sightseeingtipps für die japanische Hauptstadt

Einzigartiges Tokio - Sightseeingtipps für die japanische Hauptstadt

Lass dir diese Dinge in Tokio auf keinen Fall entgehen!

Tokio ist nicht nur eine sehr interessante Stadt, sondern auch eine meiner absoluten Lieblingsstädte. Es gibt keine andere Metropole, die mich so beeindruckt wie die japanische Hauptstadt; denn nirgends liegt Tradition und Moderne so nah beieinander.

Wer durch die Strassen Tokios geht – auch wenn sich der Großteil der Bevölkerung mit der Metro fortbewegt – wird zwischen den vielen Hochhäusern und den dreistöckigen Autobahnen ab und an einen alten Tempel finden. Zugegebenermaßen passen diese Traditionsbauten nicht so ganz in die futuristische Technikmetropole, sorgen aber für den unverwechselbaren Charme der Stadt.

Wenn du also durch die Strassen Tokios gehst, um so dein eigenes unverwechselbares Bild der Stadt zu bekommen, dann solltest du dir diese Dinge unter keinen Umständen entgehen lassen.

Sonnenuntergang auf Odaiba

Besuche die Hachiko-Statue

Wir alle kennen doch die Geschichte des treuen Hundes Hachiko, der sein Herrchen jeden Morgen zum Bahnhof brachte und dort wartete bis sein Besitzer abends von der Arbeit wiederkehrte. Hachiko is bis heute ein Inbegriff von Treue und Freundschaft. Die Statue steht auf der anderen Seite des Bahnhofs Shibuya. Da sie nicht besonders groß ist, kann man die kleine Bronzefigur leicht übersehen und vorbeilaufen.

Wenn ihr die Statue nicht finden solltet, lauft einfach zu der Menschenansammlung in der Nähe des Bahnhofs, dann findet ihr sie ganz sicher. ;-)

Hachiko-Statue in Harajuku

Besuche den Meiji-jingu

Der Meiji-Schrein ist mein absoluter Lieblingsschrein in Tokio. Mitten in der Stadt gelegen, umring von Hochhäusern und dem Großstadtlärm ist er wie eine kleine Oase in der man sich erholen und wieder zur Ruhe kommen kann.

Der Wald, der dem Schrein vorangeht wirkt sehr beruhigend auf mich und das Grün der Pflanzen ist einfach traumhaft.

Das Tor zum Meiji-Schrein

Shibuya-crossing

Die berühmt-berüchtigte Kreuzung in Shibuya. Sie befindet sich genau vor dem Bahnhof Shibuya und es ist schon irre mitanzusehen, wie hunderte von Menschen pro Ampelphase die Kreuzung überqueren. Besonders interessant ist es, weil die Menschen hier nicht vorwärts und nach rechts und link, sondern auch diagonal über die Kreuzung gehen können. Es ist ein wahres Wunder, dass sie sich nicht gegenseitig umlaufen.

Mein Tipp: Den besten Blick auf die Kreuzung habt ihr meiner Meinung nach in dem Starbucks im gegenüberliegenden Einkaufszentrum. Holt euch etwas zu trinken und platziert euch am Fenster, dann habt ihr nicht nur einen hervorragenden Blick auf die Kreuzung, sondern könnt das Treiben draußen auch in aller Ruhe genießen.

Shibuya Crossing

Cosplayer treffen in Harajuku

Die japanische Popkultur ist berühmt für ihre schrillen Outfits. Meist sind sie geprägt von Outfits japanischer Berühmtheiten oder fiktionaler Figuren, die nicht selten Animes und Manga entspringen. Mittlerweile sieht man hin und wieder auch Cosplayer in größeren deutschen Stäften herumlaufen. Dies ist jedoch kein Vergleich zu den japanischen Cosplayern, die in jedem noch so kleinsten Detail versuchen ihren Vorbildern nachzueifern. Direkt am Yoyogi Park (yoyogi kōen, 代々木公園) und in der Nähe der Einkaufsstraße von Harajuku habt ihr die besten Chancen auf viele Cosplayer zu stoßen.

Die japanische Popkultur wird stark von der Musik sowie von den japanischen Comics und Zeichentrickfilmen geprägt. Sie sind existenzieller Bestandteil der japanischen Kultur und daher nicht nur durchaus sehenswert, sondern einfach auch „typisch japanisch“.

Cosplayer in Harajuku

Gehe shoppen in Shibuya und Harajuku

Wenn du in der größten Stadt der Welt einkaufen gehen möchtest, dann kannst du das in den Stadtvierteln Harajuku und Shibuya wunderbar tun. Die bereits erwähnte Einkaufsstraße Harajukus, die Takeshita Dori (竹下通り), ist nur eine der vielen Möglichkeiten.

Um den Bahnhof Shibuya herum findest du eine Vielzahl von Geschäften und Einaufszentren, die zum Einkaufen geradezu einladen. Unter anderem das ziemlich bekannte Einkaufszentrum „109“.

Crêpe essen in Harajuku

Wenn du dich bereits in Harajuku befindest, geh nicht, ohne einen der quietschbunten Crêpes gegessen zu haben. Hier gibt es sie an jeder Ecke und in allen möglichen Variationen. Besonders in der berühmten Einkaufsstraße Harajukus, der Takeshita Dori (竹下通り) findest du viele Crêpe-Shops.

Crêpe in Harajuku

Erklimme den Tokyo Tower

Der Tokyo Tower ist immer noch einer meiner absoluten Lieblingsorte in Tokio. Für mich ist er einfach das Gebäude, welches das Stadtbild Tokios prägt wie kein anderes. Bereits als Kind haben mich die Farben und die bunten Lichter des Towers fasziniert, deshalb verbinde ich damit etwas ganz besonderes.

Durch die vielen Geschäfte und Restaurants, die es auf den verschiedenen Etagen gibt, ist es durchaus möglich, hier einen ganzen Tag zu verbringen. Es gibt einfach eine Menge zu entdecken.

Mittlerweile lockt auch sein Schwesterturm, der Skytree, viele Besucher an. Er ist in seiner Form futuristischer und höher als der Tokyo Tower, aber meiner Meinung nach lange nicht so schön. Dennoch kannst du vom Skytree aus viel weiter schauen als vom Tokyo Tower.

Tōkyō Tower

Feiern gehen in Kabukichō

Kabukichō (歌舞伎町) ist ein Stadtteil Tokios und befindet sich im Bezirk Shinjuku. Er beginnt am Ostausgang des Bahnhofs Shinjuku und wurde insbesondere als Rotlichtviertel bekannt.

Abends erstrahlen hier die vielen Neonreklameschilder und erhellen so den ganzen Bezirk. Neben Nachtklubs, Bars, Restaurants, Kinos, Spielhallen, Love Hotels und Karaokebars findest du hier so ziemlich alles, was ein Vergnügungsviertel ausmacht.

Den Namen erhielt der Stadtteil übrigens durch ein Kabukitheater, das hier gebaut werden sollte, jedoch nie fertiggestellt wurde.

Kaiserpalast Tokio

Zugegebenermaßen ist der Kaiserpalast Tokios nicht wirklich imposant und viele finden ihn langweilig. Ich mag jedoch die Atmosphäre die von diesem Platz ausgeht. Das Areal ist nicht besonders groß, aber ich finde es hat die perfekte Größe.

Der Kaiserpalast ist über verschiedene kleine Brücken zu erreichen. Er wurde an der Stelle erbaut, an der ehemals die Burg Edo, wie Tokio früher genannt wurde, stand.

Die Palasträume selbst sind für die Öffentlichkeit unzugänglich. Darüber hinaus wird das Gelände von der kaiserlichen Palastpolizei bewacht, weshalb Touren auch vorher angekündigt werden müssen. Möchte man sich aber einfach nur das Gelände anschauen, so ist dies ohne vorherige Anmeldung möglich.

Mein Tipp: Zur Kirschblütenzeit ist der Kaiserpalast traumhaft schön. Wie die rosafarbenen Kirschblüten ihn einrahmen und perfekt in Szene setzen ist absolut sehenswert.

Kaiserpalast

Kaufe ein im Elektronikviertel Akihabara

Tokios Elektronikviertel Akihabara ist wirklich ein Erlebnis. Überall blinkt und piept es. Geräusche und Menschen kommen hier aus allen möglichen Richtungen und ich muss zugeben, dass ich total überfordert war, als ich Akihabara das erste Mal besucht habe.

Andererseits findest du hier ein sehr authentisches Tokio – die hochtechnisierte Hauptstadt Japans bietet dir hier die neueste Elektronik, die es auf dem Markt gibt. Das solltest du dir nicht entgehen lassen.

Fahre mit der Tokioter Metro

In Tokio bewegt man sich selten zu Fuß und auch weniger mit dem Taxi fort, als mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Besonders morgens und abends zu den Stoßzeiten wird das fahren mit der Tokioter Metro abenteuerlich, da die Bahnen so voll sind, dass man nicht einmal mehr umfallen kann.

Dabei folgt das Metro fahren einer ganz einfachen Regel: lass dich treiben. Egal, ob du aussteigen möchtest oder nicht, lass dich von den Menschenmassen mit hinaustreiben, denn der Menschenstrom der wieder in die Bahn möchte, nimmt dich automatisch wieder mit hinein.
Versuche am besten gar nicht erst dich dagegen zu wehren, denn wenn du versuchst Menschen umständlich an dir vorbeizulassen, hältst du nur den Verkehr auf.

Ich habe dieses Phänomen noch in keiner anderen Stadt mit einem ähnlichen Bahnsystem erlebt. Weder in Berlin, noch in New York, noch in anderen Großstädten, weshalb das Metro fahren in Tokio zu einem echten Japanaufenthalt definitiv dazugehört.

Schau dir die Kirschblüten im Ueno Park an

Neben dem oben erwähnten Kaiserpalast solltest du dir die Kirschblüten unbedingt auch einmal im Ueno Park anschauen. Ich persönlich finden den Park während der restlichen Zeit des Jahres nicht wirklich schön, aber wenn die Kirschbäume blühen und die Baumkronen in ein rosarotes Blütenmeer verwandeln ist er absolut zauberhaft.

Japans einzigartige Kirschblüten

Egal, ob du ein Ghibli-Fan bist oder nicht: ein Besuch im Ghibli-Museum lohnt sich allemal. Denn hierbei handelt es sich nicht um ein gewöhnliches Museum. Vielmehr springst du mit deinem Besuch durch die einzelnen Ghibli-Filme und entdeckst immer wieder neue Dinge.

So macht ein Museumsbesuch auch den größten Museumsmuffeln Spaß. Ganz sicher.

Da es dieses Museum einzigartig nur in Tokio gibt, solltest du ihm also unbedingt einen Besuch abstatten, wenn du in der japanischen Hauptstadt bist.

Freiheitsstatue auf Odaiba

Um die Freiheitsstatue zu sehen musst du in Japan nicht einmal das Land verlassen. Eine etwas kleinere Nachbildung findest du auf der künstlichen Insel Odaiba, die sich in der Bucht von Tokio befindet. Sie ist außerdem Sitz des Fernsehsenders Fuji-TV und hat mit verschiedenen Shoppingmöglichkeiten und Freizeitparks eine Menge zu entdecken.

Erreichen kannst du Odaiba mit der vollautomatischen Yurikamome-Linie erreichen – was schon ein Highlight für sich ist.

Besonders gut haben mir hier aber die Decks des Tokyo Beach gefallen. Eine Strandpromenade von wo aus man nicht nur die Nachbildung der Freiheitsstatue bestaunen kann, sondern du auch noch einen hervorragenden Blick auf Japans Hauptstadt hast.

Freiheitsstatue auf Odaiba

TIPP: Stadtführung

Auch für Tokio gibt es Stadtführungen. Besonders in der Megacity Tokio weiss man manchmal nicht, was man sich als erstes anschauen soll und ob man bei der Besichtigung eines Tempels nicht doch irgendetwas wichtiges übersehen hat. Besonders für jemanden, der die Sprache nicht spricht, können solche Führungen sehr viel entspannter sein, als ein Besuch auf eigene Faust.

Die Angebote sind hier ganz vielfältig. Wie wäre es beispielsweise mit einer Stadtführung durch Asakusa*? Nicht extravagant genug? Dann lege ich dir eine private Führung durch Tokio ans Herz*. Ein Guide steht dir dabei für eine private Tour zur Verfügung und besucht die Plätze, die du gerne sehen möchtest. DU bestimmst das Programm.

Christin von Tiny Traveler verrät dir in ihrem Beitrag übrigens ihre Top 4 Highlights in Japan.

Solltest du noch ein paar Infos benötigen, kann ich dir folgende Reiseführer ans Herz legen. Besonders der von LonelyPlanet (Amazon Partnerlink) ist wunderschön und ganz großartig aufbereitet.

Bei denen mit einem * gekennzeichneten Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links.

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22 Kommentare

  1. 2. Januar 2017 / 22:23

    Hallo Kathi,
    das sind ja schöne Tipps, die Du hier zusammen gestellt hast! Nicht alle sind was für mich, bei dem Hunde-Denkmal müsste ich glaube ich weinen. Den Tokyo Tower finde ich auch wunderschön, wir waren auch oben. Außerdem haben wir ihn vom Hotelzimmer aus gesehen, das war super.
    Eine tolle Stadt!
    Liebe Grüße,
    Barbara

    • Kathi
      Autor
      3. Januar 2017 / 13:14

      Liebe Barbara,

      vielen lieben Dank. Ich finde auch, dass Tokio eine tolle Stadt ist und ich muss unbedingt wieder hin. :)

      Viele liebe Grüsse
      Kathi

  2. 2. Januar 2017 / 23:49

    Nächstes Jahr wollen wir unbedingt nach Japan, und natürlich als erstes nach Tokio. Da kommen deine Tipss genau zur richtigen Zeit für unsere Reiseplanung. Wart ihr auch ausserhalbs Tokyo unterwegs?
    Herzlichste Grüße
    Helena & Tobias

    • Kathi
      Autor
      3. Januar 2017 / 13:15

      Liebe Helena, lieber Tobias,
      das klingt wunderbar. Ja, ich hab eine Zeit lang dort gelebt und war selbstverständlich auch ausserhalb der Hauptstadt unterwegs. Eigentlich findest du überall schöne Ecken. Melde dich gerne unter info@kulturtaenzer.com wenn, ihr weitere Informationen benötigt. :)

      Viele liebe Grüsse
      Kathi

  3. Tipps von einem Insider, das sind die besten! Das Elektronikviertel Abrakadabra, äh Akihabara, steht jetzt auf jeden Fall auch auf meiner Tokio-Wunschliste (ein Freund ist beruflich oft in Japan und bringt die lustigsten Gadgets mit). Meine Liste ist schon ziemlich lang, denn ich will da schon eine ganze Weile hin, aber andere Länder haben sich immer vorgedrängelt ;-) Warst Du mal auf dem Fischmarkt? Falls ja: Kann man sich dort auch direkt auf dem Markt die Einkäufe in kleinen Restaurants zubereiten lassen? Das war in Seoul so und wir haben geschlemmt :-) Der in Tokio ist glaube ich der größte der Welt, den würde ich zu gerne mal besuchen.

    • Kathi
      Autor
      5. Januar 2017 / 9:12

      Liebe Julia,

      das freut mich sehr zu hören. :) Ich war leider noch nicht auf dem Tsukiji Fischmarkt, da ich nicht der größte Fischfan bin – auch wenn man das in Japan leicht ändern kann. Ich habe noch nie so frischen und guten Fisch gegessen wie während meiner Zeit dort und bin davon überzeugt, dass die Fischqualität auf dem Markt hervorragend ist. Ich habe viele Freunde, die sehr von dem Markt schwärmen, weil er einfach so unglaublich viel Auswahl bietet.
      Ich weiss, dass es Restaurants auf dem Marktgelände gibt (ich glaube, im äußeren Bereich). Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie dir deinen gerade gekauften Fisch zubereiten – das würde mich zumindest sehr überraschen. Aber letztendlich kann ich es dir leider nicht mit genauer Gewissheit sagen. Vielleicht probiert ihr es einfach. :)
      Was ich mir jedoch gut vorstellen kann ist, dass wenn ihr bspw. in einem Hotel oder einem Ryokan übernachtet, wo man normalerweise keine eigne Küche hat, euch das Personal den Fisch sicher gerne zubereitet. :)

      Ansonsten wünsche ich euch ganz viel Spaß in Japan. gerade Tokio ist eine Großstadt, in der es sehr viel zu entdecken gibt. :)

      Viele liebe Grüße
      Kathi

  4. 5. Januar 2017 / 19:57

    Hallo Kathi,
    ich habe heute noch einen Bericht im Radio während der Autofahrt über Japan gehört. Angeblich sollen Japaner die ordentlichsten Menschen der Welt sein, hattest du auch diesen Eindruck? Es soll schon fast zwanghaft sein.
    Ich glaube, dass ich auch in meinen Sightseeing Plan viele Pausen in kleinen Parks einbauen müsste. So riesige Städte erschlagen mich sonst.
    Herzliche Grüße
    Sabine

    • Kathi
      Autor
      5. Januar 2017 / 20:08

      Liebe Sabine,

      ja, tatsächlich würde ich dem zustimmen – zumindest was ihr Zuhause angeht. Arbeitsplätze können da allerdings genauso chaotisch aussehen wie bei uns. Andererseits sind die Japaner Künstler des Minimalismus. Ich beneide viele meiner japanischen Freunde darum einfach nicht so viel Kram in der Gegend rumstehen zu haben – in einem Land, dass so unglaublich viele Fanartikeln produziert ist das fast schon ein Wunder.

      Ja, das kann ich gut nachvollziehen und ich glaube, Tokio ist eine Stadt, die einen sehr schnell überfordern kann. Da tun kleine Pausen und eine Auszeit in einer Parkanlage richtig gut.

      Viele liebe Grüße
      Kathi

  5. 6. Januar 2017 / 10:22

    Hallo Kathi,
    die Tipps klingen wirklich spannend. Sollten wir jemals nach Tokio kommen, würde mein Freund vermutlich sofort das Elektronikviertel Akihabara stürmen und unsere Koffer mit (total sinnvollen) Gadgets füllen… ;-) Persönlich würde mich die Kirschblüte reizen. Stelle mir das sehr schön vor. Und natürlich die Crepe – da gibt es sicher einige interessante Kreationen zu entdecken!
    Liebe Grüße
    Katharina

    • Kathi
      Autor
      7. Januar 2017 / 16:32

      Liebe Katharina,

      Akihabara solltet ihr dann unbedingt besuchen. Die Spiele und Gadgets dir es dort gibt, sind wirklich sehenswert.
      Ansonsten gehört die japanische Kirschblüte meiner Meinung nach wirklich zu den schönsten der Welt. ;)

      Die Crepes gibt es tatsächlich in allen möglichen Geschmacksrichtungen. Einen guten Artikel über die Vielfalt der Tokioter Crepes findest du hier. https://appetiteforjapan.com/2016/04/23/best-crepes-harajuku/
      Vielleicht macht dir das ja ein wenig Appetit auf die japanische Hauptstadt?! :)

      Viele liebe Grüße
      Kathi

  6. 7. Januar 2017 / 10:43

    Hallo Kathi,
    danke für die schönen Tipps für Tokio. Die Stadt ist wirklich reizvoll. Mich würden vor allem die kleinen ruhigen Oasen in Trubel interessieren. Wobei so ein Blick auf die Kreuzung sicherlich auch spannend und abwechslungsreich ist.
    Liebe Grüße,
    Susanne

    • Kathi
      Autor
      7. Januar 2017 / 16:33

      Liebe Susanne,

      ich finde, die Stadt hat wirklich sehr viel und zum Teil krasse Gegensätze zu bieten. Da ist wirklich für jeden und auch für jede Stimmungslage etwas dabei. :)

      Viele liebe Grüße
      Kathi

  7. 7. Januar 2017 / 13:53

    Hallo Kathi,

    mit deinem Bericht hast du mir Tokio sehr schmackhaft gemacht. Es klingt absolut spannend und beeindruckend, genau so eine verrückte Kreuzung haben wir in Vietnam auch gehabt, nur mit mehr Rollern als Menschen. Diese Stadt steht auf jeden Fall noch auf unserer Bucket List.

    Viele Grüße

    Victoria

    • Kathi
      Autor
      8. Januar 2017 / 14:19

      Liebe Victoria,

      das freut mich sehr. :) Vietnam ist unbedingt auch noch ein Land, wo ich unbedingt hin muss. :)
      Und nach Tokio solltest du unbedingt einmal. ;)

      Viele liebe Grüße
      Kathi

  8. 8. Januar 2017 / 14:13

    Hallo Kathi,
    vielen Dank für die tollen Tipps, die habe ich mir direkt abgespeichert für den Fall, daß ich mal nach Tokio komme.
    Die Stadt schein unglaublich spannend zu sein. Und sehr abwechslungsreich, tradition und moderne liege wohl direkt nebeneinander.
    Die Cosplayer kenne ich auch von hier. Ich wohne in Düsseldorf mitten im Japanviertel, und dort treffen diese sich fast jedes Wochenende. Am Japantag ist die Stadt dann überfüllt mit den unglaublich aufwändig kostümierten Menschen. Das ist immer wieder toll.
    Lieben Gruß
    Ina

    • Kathi
      Autor
      8. Januar 2017 / 14:21

      Liebe Ina,

      ja, an den Japantag kann ich mich noch gut erinnern. Leider ist die Stadt dann immer viel zu voll, aber trotzdem ist es ein ganz besonderes Spektakel. :) Die Faszination Japan wird an diesem Tag aber immer ganz besonders deutlich. Mit den vielen Ständen und den vielen Menschen bekommt man bereits zum Japantag in Düsseldorf ein ganz gutes Bild davon, wie trubelig es eben auch in den japanischen Großstädten zugehen kann. ;)

      Viele liebe Grüße
      Kathi

  9. 8. Januar 2017 / 18:22

    Hi Kathi,
    das Bild mit den ganzen Regenschirmen ist ja genial. Danke für deine Tipps, Tokio ist noch nicht auf meinem Radar, aber vielleicht bald.
    Liebe Grüße
    Jessica

    • Kathi
      Autor
      8. Januar 2017 / 20:43

      Hi Jessica,

      ich danke dir. :) Das hoffe ich doch sehr. :) Es ist eine sehr faszinierende Stadt. :)

      Viele liebe Grüße
      Kathi

  10. 7. Mai 2018 / 20:11

    Hey Kathi,
    ich war selber vor einigen Jahre in Tokio und konnte viele deiner Punkte wiedererkennen.
    Was ich aber fast noch besser finde ist, dass ich noch mehr Punkte noch nicht kannte, wie z.B. die Waffeln.
    Ist doch ein super Grund wieder nach Tokio zu fliegen :-D

    Besten Gruß
    Henrik von Fernweh-Koch
    Fernweh-Koch bei Pinterest

  11. 8. Mai 2018 / 13:27

    Eine tolle Zusammenfassung über die Stadt. Ich stelle gerade aber fest, Städtereisen sind derzeit nicht auf meinem Schirm. Mich zieht es aktuell nur raus in die Natur und weit, weit weg von Städten.
    Aber wer weiß, dass kann sich ja alles noch ändern.
    Liebe Grüße, Katja

    P.S. Ich mag Bilder mit Regenschirmen ;-)

  12. 10. Mai 2018 / 22:00

    Ich bin immer wieder hin und her gerissen … soll ich oder soll ich nicht.
    Wenn ich deine Begeisterung für Japan und speziell Tokio lese, dann reizt es mich doch sehr, dieser mir fremden Welt einen Besuch abzustatten.
    Ich lese mich noch etwas weiter bei dir ein…
    Liebe Grüße
    Sabine

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