Kyōto City Guide – Sehenswürdigkeiten, Reisetipps und Highlights für Kyōto

Kyōto City Guide – Sehenswürdigkeiten, Reisetipps und Highlights für Kyōto

Kyōto City Guide

Sehenswürdigkeiten, Reisetipps und Highlights für Kyōto

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Wenn ich an Kyōto (京都市) denke, dann kommen mir traditionelle Bauten, verzückende Geishas sowie Unmengen an prunkvoller Tempel und unaufdringlicher Schreine in den Sinn. Bereits vor meinem ersten Besuch in der wunderschönen alten Hauptstadt lag für mich ein leichter Zauber über der Stadt. Und wenn du dann erst einmal dort bist, wird sich dieses Gefühl nur noch verstärken. Ganz sicher.

Worin der Zauber von Kyōto besteht, möchte ich dir in diesem Beitrag gerne zeigen.

Arashiyama in Kyōto

Über Kyōto

Etwa 400 Kilometer südwestlich von Tokio liegt die alte Kaiserstadt im mittleren Westen der japanischen Hauptinsel Honshū.

Kyōto ist heute wohl die traditionelle Hauptstadt des Landes, denn nirgendwo hält man das Schild, die alten Traditionen aufrecht zu erhalten, so hoch wie hier. Ideal also, wenn du mehr zur Geschichte und zur Kultur Japans erfahren möchtest.

Im Jahre 794 löste Kyōto die Stadt Nara als Hauptstadt ab und gab diesen Status auch erst 1868 wieder ab.

Gion in Kyōto

Yasaka Schrein

Ich muss gestehen, dass wir eher zufällig am Yasaka-Schrein (八坂神社, Yasaka-jinja) vorbeikamen. Der ehemals als Gion-Schrein (祇園神社, Gion-jinja) bezeichnete Shintō-Schrein befindet sich im Gion-Viertel. Er wurde 656 erbaut und ist der Shintō-Gottheit Susano-no-o-mikoto, dem Gott des Windes und des Meeres, und seiner Ehefrau Inada-hime-no-mikoto geweiht.

Als einer der größten Schreine Japans ist er wirklich beeindruckend und definitiv einen Besuch wert. Als solcher ist er übrigens auch Gastgeber des berühmten Gion-matsuri, dem Gion-Fest, welches jedes Jahr tausende von Menschen anlockt.

Yasaka-jinja
625 Gionmachi Kitagawa,
Higashiyama Ward, Kyoto,
605-0073, Japan

Yasaka-Schrein in Kyōto
Yasaka-Schrein in Kyōto
Yasaka-Schrein in Kyōto
Yasaka-Schrein in Kyōto
Yasaka-Schrein in Kyōto

Kiyomizu-dera

Der Kiyomizu-dera (清水寺, wörtl. Quellwasser-Tempel oder Tempel des klaren Wassers) ist für mich einer der schönsten und atemberaubendsten Orte in Kyōto.

Kiyomizu-dera bezeichnet eigentlich den kompletten Tempelkomplex und all seine vielen Bauten. Meistens meint man damit aber lediglich den Otowasan Kiyomizudera (音羽山清水寺), das sog. „Hauptgebäude“ mit der Haupthalle und seiner riesigen Holzterrasse.

Man geht davon aus, dass der Tempel im 8. Jh. errichtet wurde. Über die Jahrhunderte hinweg ist er jedoch mehrfach abgebrannt und beschädigt worden, weswegen eine genaue Datierung schwierig ist. Den fortan währenden Restaurierungsarbeiten haben wir es zu verdanken, dass wir uns heute an diesen fantastischen Gebäuden erfreuen können.

Die hölzerne Terrasse direkt am Berghang ist die besondere Sehenswürdigkeit des Tempels und meiner Meinung nach ein zeitloses Motiv. Von hier oben ist der Blick über Kyōto einfach atemberaubend. Die Stadt breitet sich majestätisch vor dir aus und du hast das Gefühl, man könne alles sehen. Die Terasse sieht einfach zu jeder Jahreszeit gut aus: egal, ob im Schnee, im Herbst, wenn sich das Laub verfärbt, oder zur Kirschblüte.

Seinen Namen verdankt der Tempel übrigens einem Wasserfall direkt in der Nähe (音羽の滝, Otowa no taki). Das Quellwasser soll angeblich über heilende Kräfte verfügen und zu seinem langen Leben verhelfen.

Das Gelände umfasst weiterhin auch mehrere Shintō-Schreine, die verschiedenen Gottheiten gewidmet sind. Alles in Allem macht das Tempelgelände echt was her und ich kann dir nur empfehlen, den Tempel einmal zu besuchen.

Seit 1994 gehört der buddhistische Tempelkomplex sogar zum UNESO Weltkulturerbe.

Kiyomizu-dera
294 Kiyomizu,
Higashiyama Ward, Kyoto,
605-0862, Japan

Kiyomizu-dera in Kyōto

Fushimi Inari Taisha

Der Fushimi Inari Taisha (伏見稲荷大社) ist nicht nur einer der ältesten und bekanntesten Shintō-Schreinen Kyōtos, sondern auch einer der einzigartigsten.

Die Wege aus tausenden von scharlachroten Torii, die Spenden von Unternehmen und Privatpersonen sind, weisen dir den Weg zum Hauptschrein oben auf dem Hügel, sind besonders auffällig, und machen den besonderen Charme des Schreingeländes aus.

Fushimi Inari Taisha
68 Fukakusa Yabunouchicho,
Fushimi Ward, Kyoto,
612-0882, Japan

Fushimi Inari Taisha in Kyōto
Fushimi Inari Taisha in Kyōto
Fushimi Inari Taisha in Kyōto
Fushimi Inari Taisha in Kyōto
Fushimi Inari Taisha in Kyōto
Fushimi Inari Taisha in Kyōto

Arashiyama

Arashiyama (嵐山) ist ein Stadtteil von Kyōto, wenn nicht sogar einer der schönsten der Stadt. Seine landschaftliche Schönheit und seine traditionelle Kulisse zeichnen ihn aus.

Besonders bekannt ist der Bambuswald von Arashiyama, der ein echter Touristenmagnet ist. Zu recht, denn es ist wirklich so, als würdest du in eine adere Welt eintauchen.

Was du alles in Arashiyama erleben und entdecken kannst, habe ich dir hier zusammengefasst: Zu Besuch in Arashiyama – Entdecke Kyōtos magische Seite

Der Bambuswald in Arashiyama in Kyōto
Der Bambuswald in Arashiyama in Kyōto
Der Bambuswald in Arashiyama in Kyōto

Kinkaku-ji

Es gibt wohl keinen, der nicht schon einmal vom Kinkaku-ji (金閣寺Goldener-Pavillon-Tempel) gehört hat. Meiner Meinung nach ist er, zusammen mit dem Ginkaku-ji, einer der schönsten Attraktionen Kyōtos.

Im Vergleich zu anderen buddhistischen Tempeln besteht das Hauptgebäude aus einem Pavillon, dessen obere Stockwerke mit Blattgold überzogen sind.

Mir Informationen zum Kinkaku-ji erhältst du hier: Kinkaku-ji - Der Goldene Pavillon

Kinkaku-ji
1 Kinkakujicho,
Kita Ward, Kyoto,
603-8361, Japan

Kinkaku-ji in Kyōto

Ginkaku-ji

Der Ginkaku-ji (銀閣寺) oder auch Jishō-ji (慈照寺) ist das Pendant zum Kinkaku-ji. Von der ursprünglichen Anlage aus dem 15. Jahrhundert sind noch zwei Gebäude erhalten. Der Kannon-den und der Tōgu-dō.

Der Kannon-den (観音殿) ist ein Pavillon-artiges Gebäude und ist in unterschiedlichen architektonischen Stilen erbaut. Der Garten der Anlage, die noch aus der Edō-Zeit stammt, ist vor allem für den Ginshadan (銀沙灘), einem Sandmeer, und Kōgetsudai (向月台), einem kegelförmigen, das Mondlicht reflektierenden Hügel bekannt.

Mehr Informationen zum sog. Silbernen Pavillon erhältst du hier: Ginkaku-ji – Der Silberne Tempel der eigentlich keiner ist

Ginkaku-ji
2 Ginkakujicho,
Sakyo Ward, Kyoto,
606-8402, Japan

Ginkaku-ji in Kyōto
Ginkaku-ji in Kyōto

Burg Nijō

Die Burg Nijō (二条城, Nijō-jō) ist eine Burganlage und ehemaliger Sitz des Shōguns in Kyōto.

Shōgun Tokugawa Ieyasu lies die Anlage 1601 anlegen und diente seitdem als Residenz der Shogune. Wirklich genutzt wurde sie jedoch nicht, da der eigentliche Hauptsitz der Shogune in Edō lag.

Bekannt ist die Burg für ihren „Nachtigallen-Flur“, der beim Betreten quietscht. Einer Legende nach, wurde er so angelegt, damit Feinde nicht unbemerkt eindringen konnten.

Mehr Informationen zu dieser einzigartigen Burg verrate ich dir hier: Ausflugstipp für Kyoto: Burg Nijō – Warum mich diese Burg schwer beeindruckt hat

Burg Nijō
541 Nijojocho,
Nakagyo Ward, Kyoto,
604-8301, Japan

Burg Nijō in Kyōto
Burg Nijō in Kyōto
Burg Nijō in Kyōto

Gion

Im Traditionsviertel Gion (祇園) erwarte ich irgendwie jedes Mal, dass mir ein Samurai begegnet. Und gerade als ich diesen Gedanken wieder von mir geschüttelt und mich selbst für verrückt erklärt habe, ziehen Geishas an mir vorbei. Mit ihrem anmutigen Gang und ihrem farbenfrohen Antlitz wirken sie fast surreal. Wie Fabelwesen schauen die Passanten sie an – verzückt, geschockt und irritiert zugleich werden sie angegafft.

Mir tun sie in diesem Moment fast leid, aber sie scheinen bereits daran gewöhnt zu sein, die komplette Aufmerksamkeit aller Passante auf sich zu ziehen. Aber wenn du einmal richtigen Geishas begegnen möchtest, dann stehen deine Chancen in Kyōto ziemlich gut.
Wer sich traut, bittet sie höflich um ein Foto. Vielleicht ein bisschen genervt, aber immer mit einem Lächeln im Gesicht, willigen sie ein.

Wundere dich nicht, wenn du mit deinem einen Foto den kompletten Fluss der Fussgängerstroms lahmlegst. Manche Japaner trauen sich nicht so recht, ein Foto mit den Geishas zu machen und nutzen dann einfach die Gunst der Stunde, um so auch noch ein paar Fotos zu machen.

Ich habe noch nie so viele verdutzte Gesichter auf einmal gesehen. Zugleich bin ich etwas erstaunt, dass der Anblick einer Geisha sogar für den ein oder anderen Japaner noch ungewohnt ist. Das ist vielleicht auch ein kleiner Vorteil, den Ausländer in Japan haben: Ab einem gewissen Punkt, kann einen nichts mehr umhauen, schockieren oder irritieren.

Gion in Kyōto
Geishas in Gion in Kyōto
Gion in Kyōto
Gion in Kyōto

Tō-ji

Der Tō-ji (東寺, wörtl. „Ost-Tempel“), oder auch Kyōō Gokoku-ji (教王護国寺) ist ein buddhistischer Tempel in Kyōto.

Als Kyōto zur Hauptstadt des Landes wurde (damals bekannt als Heian-kyō), beschloss man die Anlage einer Stadt, die nur Platz für zwei Tempel auswies – einen Ost- und einen West-Tempel. Leider sind keine ursprünglichen Gebäude mehr erhalten geblieben, weshalb die ursprüngliche Anlage unbekannt ist.

Die heutige Tempelanlage folgt der alten, aus Nara überlieferten „Sieben-Bauten-Anlage“ (七堂伽藍, Shichidō garan). Demnach besteht die Anlage aus einer Haupthalle (金堂, Kondō), einer Lehrhalle (講堂, Kōdō), einer Pagode und einigen weiteren Gebäuden. Darüber hinaus gibt es ein Südtor (南大門, Nandaimon), ein Osttor (大東門, Daihigashimon), dem Keiga-Tor (慶賀門), das große Nordtor (大東門, Daikitamon) und das Lotus-Tor (蓮花門, Rengemon) auf der Westseite.

Das letzte Tor stammt noch aus der Kamakura-Zeit und ist damit das älteste Tor des Tempels.

Die fünfstöckige Pagode (五重塔, Gojū-no-tō) ist 56 Meter hoch und damit die höchste existierende Pagode in Japan. Im Inneren findest du farbige, auf Holz gemalte Bilder der acht Gründungsväter des Shingon.
Umgeben ist die von einer Grünfläche mit Bäumen und einem Teich.

Tō-ji
1 Kujōchō, Minami-ku,
Kyōto-shi, Kyōto-fu,
601-8473, Japan

Hōkan-ji

Der Hōkan-ji (法観寺), der umgangssprachlich auch Yasaka-no-Tou (八坂の塔, wörtl.: Yasaka-Pagode) genannt wird, befindet sich in Kyōtos historischem Viertel Higashiyama. Der Tempel besteht aus einer 46 Meter hohen Pagode, die im Jahr 589 von Kronprinz Shotoku erbaut wurde.

 

Hōkan-ji
388 Yasaka Kami-machi,
Kiyomizu Higashiyama-ku,
605-0862, Japan

Hōkan-ji in Kyōto

Higashi Hongan-ji

Der Higashi Hongan-ji (東本願寺) bzw. neu: Shinshu Honbyo (Shinshu-Mausoleum) ist einer der beiden Zwillingstempel Hongan-ji. Der Hongan-ji im Osten weist eine massive Miei-dō (御影堂, Gründerhalle) sowie eine Buddhahalle (阿弥陀堂, Amida-dō) auf und sieht seinem Zwilling im Westen, dem Nishi Hongan-ji, zum Verwechseln ähnlich.

Die Miei-dō rühmt sich, das größte Holzgebäude der Welt zu sein.

In einiger Entfernung vom Higashi Hongan-ji befindet sich der Garten Shōsei-en (渉成園), der im Besitz des Tempels ist und dessen Anlage im 17. Jahrhundert von dem Dichter und Gelehrten Ishikawa Jōzan sowie dem Landschaftsarchitekten Kobori Enshū beeinflusst worden sei.

 

Higashi Hongan-ji
754 Tokiwacho,
Shimogyo Ward, Kyoto,
600-8505, Japan

Higashi Hongan-ji in Kyōto
Higashi Hongan-ji in Kyōto
Higashi Hongan-ji in Kyōto

Kyōto Tower

Der Kyōto Tower (京都タワー) ist ein 131 Meter hoher Turm in Kyōto, der in 100 Metern Höhe über eine Aussichtsplattform verfügt. Von dieser hast du einen 360°-Rundumblick auf die Stadt.

Der Turm wurde von Makoto Tanahashi entworfen und 1964 fertiggestellt.

Interessant ist, dass für seinen Bau kein Stahlgerüst verwendet wurde, wie beispielsweise beim Tokyo Tower. Darüber hinaus ist der 30,8 Meter hohe Sockel ein neunstöckiges Gebäude, welches ein Hotel sowie einige Geschäfte beherbergt.

Im oberen Bereich des Turms findest du die „Sky Lounge“ mit drei Etagen, von wo aus du einen gigantischen Ausblick über die Stadt hast.

Kyōto Tower
721-1 Higashishiokojicho,
Shimogyo Ward, Kyoto,
600-8216, Japan

Kyōto Tower in Kyōto

Hier übernachtest du

In Kyōto gibt es eine Menge toller Unterkünfte. Ein paar davon möchte ich dir gerne etwas näher vorstellen.

Backpackers Hostel K's House Kyōto
Wenn du eine eher günstige Unterkunft suchst, dann bist du im Backpackers Hostel K's House Werbelink genau richtig. Viel Platz und die Wahl zwischen privaten und Mehrbett-Zimmern machen dieses Hostel zu einer idealen Unterkunft für preisbewusste Weltenbummler.

Die gut ausgestatteten und großen Küchen sowie die tolle Atmosphäre unter den Gästen haben mich schwer beeindruckt. Darüber hinaus ist die Lage ideal, wenn du die Stadt besichtigen möchtest. Nur ein paar Minuten vom Hauptbahnhof in Kyōto entfernt liegt dieses tolle Hostel.

Backpackers Hostel K's House Kyōto
418 Nayachō, Shimogyō-ku,
Kyōto-shi, Kyōto-fu
600-8142, Japan

 

The Hotel Kiyomizu Gion
Mitten im historischen Viertel Higashiyama liegt diese Hotel-Perle. Die Zimmer sind sauber und groß. Außerdem ist Higashiyama perfekt, wenn du das traditionelle Kyōto kennenlernen möchtest. Ich kann dir einen Besuch im The Hotel Kiyomizu Gion Werbelink sehr ans Herz legen.

The Hotel Kiyomizu Gion
606-0817 Kyoto,
Kyōto, Higashiyama-ku
Yumiyacho 47, Japan

 

WeBase Kyōto
Tolles, modernes Hostel. Die Zimmer sind zwar einfach, aber sauber. Auch hier kannst du zwischen privaten und Mehrbett-Zimmern wählen. Wenn du nach einer günstigen, aber guten Unterkunft in Kyōto suchst, bist du im WeBase Kyōto Werbelink genau richtig.

WeBase Kyōto
600-8445 Kyoto,
Kyōto, Shimogyo-ku
Iwatoyamacho 436-1, Japan

 

Fujinoma Machiya House
Wie wäre es zur Abwechslung einmal mit einem traditionellen Stadthaus? Das Fujinoma Machiya House Werbelink legt die Standards hoch und bietet dir ein eigenes kleines Haus für deine Zeit im zauberhaften Kyōto. Klingt gut, oder?

Fujinoma Machiya House
6048221 Kyoto,
Kyōto, Nakagyo-ku
Nishikikojidori Orimuromachi
Nishi Iru Tenjinyamacho 284-1, Japan

 

Kyōto Nanzenji Ryōkan Yachiyo
Wenn du in Kyōto übernachtest, darfst du dir eine Nacht in einem Ryōkan eigentlich nicht entgehen lassen. Die traditionellen japanischen Herbergen sind einfach ideal, um noch etwas tiefer in die japanische Kultur einzutauchen. Das Kyōto Nanzenji Ryōkan Yachiyo Werbelink bietet dir alle Annehmlichkeiten zu erschwinglichen Preisen. Die Lage ist toll, da du hier ganz ungestört bist und den schönen Garten genießen kannst. Die Annehmlichkeiten westlicher Betten werden hier mit der traditionellen Schönheit des alten Japan perfekt kombiniert.

Wenn du auf die westlichen Betten verzichten möchtest, kannst du auch Zimmer mit Futons auswählen. ;)

Kyōto Nanzenji Ryōkan Yachiyo
606-8435 Kyoto, Kyōto,
Sakyou Nanzenji Fukuchi 34, Japan

 

Sollte bei diesen Unterkünften nichts für dich dabei sein, dann nutze doch diese Suchmaske, um nach einer passenden Unterkunft für dich zu suchen.

 



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TIPP: Stadtführung

Für Kyoto bietet sich eine geführte Tour an. Ich bin damals kreuz und quer durch die Stadt gelaufen und fand jede Ecke großartig, bin mir aber sicher, ein paar Ecken ausgelassen zu haben. Ein Guide bringt hier ein bisschen System rein und führt dich an sehenswerte Orte, bspw. nach Higashiyama, das durch seine vielen Tempel einen unglaublichen Reiz ausmacht Werbelink.

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2 Kommentare

  1. Elke Sylvester
    28. Februar 2019 / 12:18

    Wie kann ich einen Ausflug von Tokio nach Kyoto organisieren. Anreise per Zug und dann?

    • Kathi
      Autor
      1. März 2019 / 16:03

      Liebe Elke,
      wenn du von Tokio mit dem Zug nach Kyoto fährst, wirst du sehr wahrscheinlich am Hauptbahnhof Kyoto landen. Von dort aus gibt es weitere Bahn- und Busverbindungen zu deiner Unterkunft. Gegebenenfalls kannst du sogar mit einer der grandiosen alten Bahnen fahren. :)
      Vielleicht lohnt sich für dich auch der Japan Rail Pass? Damit kannst du nicht nur mit ausgewählten Shinkansen, sondern auch mit JR Bussen fahren. Vielleicht ist das für deine Verbindung ganz praktisch? Mehr Infos zum JR-Pass findest du hier: https://kulturtaenzer.com/japan-rail-pass/

      Viele liebe Grüße
      Kathi

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